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Helgoland - Just-Friends-Meeting

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Volker „V2" Sapora, der Präsi der Berliner Knights, lud mich nicht erst einmal ein, nach Helgoland zu kommen – zum Just Friends Meeting. Jetzt - nachdem ich die nordische Seeluft geschnuppert und die Insel und die Düne betreten hatte, stelle ich fest: V2 hätte die Einladung mit viel mehr Druck aussprechen sollen!

Heuer also, einige Jahre später, war es endlich soweit. Ob es nur oder auch an Corona lag – ich weiß es nicht. Wobei – gebucht hatte ich schon vor Corona – glaube ich - aber egal. Jedenfalls aber war die Reise nach Helgoland für das Jahr 2021 fixiert.

Von Austria 1 waren Michi und Günter, sowie Jenny und Ivko mit dabei - allerdings fuhren nur Sonja und ich mit dem Motorrad – nach dem Insel-Event hatte ich noch eine Woche frei, und das gehört ausgenutzt.

Für die Hinfahrt plante ich zwei Nächtigungen ein - einmal im Bereich Nürnberg (nochmals ein großes Dankeschön an Rita und Bruno!), die zweite Nacht im Bereich Kassel - diese allerdings zwangsläufig... Wir wollten eigentlich bis in die Umgebung von Hannover, aber mein Moped wollte unbedingt noch einen Besuch beim Freundlichen in Kasse. Zum Glück stellt sich heraus, dass es sich lediglich um einen Softwarefehler handelte - trotzdem mühsam.

Wie auch immer, am späteren Dienstag Nachmittag sind wir gut in Cuxhaven angekommen. Unsere Reisegenossen waren schon eher da und haben auch schon ein nettes Lokal ausfindig gemacht. Nach dem gemeinsamen Abendessen im „Hus op'n Diek" zurück ins Hotel und ab ins Bett – wir mussten uns ja für die lange Überfahrt nach Helgoland vorbereiten....

Mittwoch. Tagwache um ½. Dann Frühstück und die Fahrt zum Hafen und rauf auf die Fähre.  Die Fahrt selbst hat dann etwas länger als geplant gedauert – leichter Gegenwind kostete uns den einen oder anderen Knoten. Das wichtigste allerdings: Sonja hat die Überfahrt gut überstanden – sie ist ja nicht so ein großer Freund der Boote, Schiffe, Fähren…..

Der Empfang auf Helgoland war sehr herzlich! Volker, Frauke und noch ein paar weitere „Just Friends" machten uns die Welle. Herrlich! Nach der großen Begrüßungsknutscherei und den Umarmungszeremonien machten wir uns auf den Weg zur Unterkunft, begleitet von einer leichten Brise, gepaart mit feinem Nieselschauer, eben nordisch. Vom Hafen los und gleich mal vorbei an den Hummerbuden und direkt zur Unterkunft, dem Gästehaus Siemens. Gepäck verstauen und ab zum Inselrundgang. 

Über die Kurpromenade gingen wir zum Nordstrand, und dort steckten schon die ersten ihre Füße in den Sand. Bei einer mittlerweile recht steifen, aber immerhin trockenen Brise stiegen wir den Jägerstieg hoch und gingen den Klippenrandweg in Richtung Lange Anna, der imposanten Sandsteinsäule. Der mittlerweile durch ein gestärktes Fundament gesicherte Fels, soll nach der vor vielen Jahren (als dort oben noch ein Kneipe stand) arbeitenden Kellnerin namens Anna benannt sein. Anna soll recht groß und schlank gewesen sein….

Jetzt allerdings ist dieser rötliche Fels oben und an den Vorsprüngen und ziemlich weiß – und das, weil der Basstölpel und anderes Federvieh wie Trottellumme, Dreizehnmöwe, Silbermöwe, Tordalk und Eissturmvogel dort nicht nur nistet und den Nachwuchs aufzieht – auch deren Ausscheidungen im Zuge ihrer Rast auf der Insel, tragen maßgeblich dazu bei. Faszinierend jedenfalls, den Flugkünsten der Vögel zuzusehen – man kann sich bei diesem Anblick verlieren. Wir flugunfähigen Zweibeiner gingen natürlich weiter, vorbei an den Lummerfelsen. Und auch hier: reges Treiben der Vögel.

Gleich neben den Lummerfelsen erklommen wir den höchsten Punkt des Kreises Pinneberg. Auf einer sagenhaften Höhe von 61,3 Meter über dem Meer trugen wir uns ins Gipfelbuch ein, dieses liegt gleich neben dem Gipfelkreuz.

Der Abstieg war nicht sonderlich beschwerlich, und so kamen wir recht unspektakulär wieder zum Klippenrandweg, welcher uns dann zum Leuchtturm Helgoland führte. Leider ist dieser Leuchtturm nicht mehr für Besuche zugänglich – so mussten wir auf die von dort oben wohl herrliche Rundumsicht verzichten.

Wir blieben dem Klippenrandweg treu, umrundeten quasi den Funk/Fernseh/Techniktum, kamen beim Werner-Heisenberg-Denkmal vorbei und genossen beim Aussichtspunkt am Berliner Bär die wunderschöne Aussicht auf den Fährhafen und die Landungsbrücke. Das 456 km entfernet Berlin konnten wir allerdings nicht sehen…

Den Nachmittag ließen wir in einem kleinen, aber feinen Lokal namens „Windjammer" ausklingen. Und dort gab es erstmals eine Runde original Helgoländer Eiergrog. Ein herrlich süffiges Mixgetränk, jedoch mit äußerster Vorsicht zu genießen. Einer ist nicht wirklich ein Problem, zwei…. nun, ok, sind vertretbar…… aber ab dem dritten läuft man Gefahr, nicht nur die Muttersprache zu verlieren……

Weil warum: Für den Grog wird ein Eigelb in einem vorgewärmten Eiergrogglas schaumig gerührt, dann kommt noch Rum und Arrak dazu, das ganze wird mit heißem Wasser aufgefüllt – der Wirt im Windjammer allerdings gibt angeblich noch eine dritte Rumsorte hinzu… köstlich, wirklich!

Am Abend mit einer Pizza gestärkt und dann noch ein bissl Herumgequatsche im Gemeinschaftsraum der Unterkunft.  Der erste Tag auf Helgoland war also Geschichte. 

Donnerstag dann so gegen ½ Tagwache.  Frühstück im Appartement und dann mit Sonja zum zweiten Inselrundgang. Und zwar in anderer Richtung, dafür aber mit Fotoapparat und Videogerät bewaffnet. Ich musste die Eindrücke unbedingt festhalten. Mehrfach. Denn es ist schlicht und einfach schön hier. Sehenswert, erholsam, beruhigend, erholsam, entschleunigend.

Nach unserer Runde sind wir dann zum Hafen und haben noch ein paar Leute abgeholt. Es kommen da nicht immer alle mit der gleichen Fähre, oder am gleichen Tag an. Und ein Paar (Jürgen und Eva) kam sogar mit dem Flugzeug. Ja, Helgoland hat einen Flughafen. Klein, aber Flughafen.

Und Jürgen erklärte sich sehr gern bereit, für ein paar Leute einen Inselrundflug zu machen. Insgesamt kamen 6 Personen in diesen Genuss.  Wie? Durch Losentscheid. Jeder hatte die Möglichkeit, ein Los zu kaufen. Oder mehrere. Aus dem Topf wurden dann 6 Nummern gezogen – und diese durften dann mit Jürgen in die Maschine. Und, Freude über Freude! Ich war einer von den 6 gezogenen, und mit mir Michi von Austria 1. Um die Sache mit dem Gewicht recht ausgeglichen zu halten (angeblich soll die Gravitation unter meinen Beinen intensiver sein als bei so manch anderen…..?!?) gab es dann drei Rundflüge mit jeweils zwei Fluggästen.

Wir also (fast) alle mit dem schnellen Fährboot rüber zur Düne – denn dort befindet sich der Flughafen. Nach einer kurzen, intensiven Einführung/Einweisung stiegen die Pärchen nacheinander zum Flug in den Flieger. Mit breitem Grinsen nach der Landung stiegen die ersten beiden Pärchen begeistert aus und schon waren Michi und ich an der Reihe.

Elegant schälte ich mich in die zweite Sitzreihe des Viersitzers, Michi nahm am Beifahrersitz Platz. Wobei: heißt das Beifahrer? Im Flugzeug? Wohl eher Beiflieger….hmmm - ok, am besten passt wohl Co-Pilot. Wie auch immer – aber: der Motor wollte nicht gleich anspringen…..ein Omen? Jürgen beschwichtigte „das wird schon, der braucht halt ein bisschen…." Und ich dachte: „hoffentlich nicht ein bisschen mehr Benzin, oder Kerosin, oder was auch immer….."

Aber nach kurzem und intensivem Zureden und einigen Startversuchen sprang die Maschine an und wir tuckerten auf die Startbahn. Ready to take off. Motor auf Höchstdrehzahl, Bremsen los und ab die Post.

Der Flug in so einem kleinen Flugzeug hat schon was. Es ist ein supertolles, geiles Gefühl. Die Aussicht/Übersicht aus etwa 300 Meter Höhe bei diesem herrlichen Wetter einfach sagenhaft! Von oben schaut die Insel noch viel schöner aus. Überhaupt wenn man sieht, wo man tags zuvor auf Schusters Rappen unterwegs war.

Natürlich hab ich das eine oder andere Bild geschossen, und auch eine kurze Videosequenz erstellt….nona. Gibt es in einiger Zeit auf unserer HP (also eh hier) zu sehen – also regelmäßig besuchen!!

Auch die Landung war perfekt – hier nochmal ein großes Lob und herzliches Dankeschön an Jürgen. Nach dem Flug stand ja eigentlich das Knieper-Essen auf der Düne am Programm. Da die Knieper-Lieferanten, also die Taschenkrebse, derzeit aber Mangelware sind, fielen das Knieper-Essen aus. Doch auch die anderen Speisen waren vorzüglich. Für jeden etwas dabei, und jedem hat es gemundet.

Nach dem Essen, fast schon bei Sonnenuntergang gingen wir zurück zur Fähre und setzten wieder über nach Helgoland. Zur allgemeinen Info: die Fahrt Helgoland – Düne dauert etwa 7-8 Minuten. Zurück auf Helgoland ging es erstmals – richtig, auf einen Eiergrog---oder zwei? Genau das richtige Betthupferl…

Zuvor aber noch ein geselliger Abend im Aufenthaltsraum des Gästehaus Siemens. Mit gut 20 Personen gefüllt kann es da schon eng werden. Es war gesellig und kurzweilig. Und auch wenn das ganze Jammern nichts nutzt – irgendwann ist jeder Abend zu Ende. Also Abmarsch ins Bett, ist ja schon ½.

Freitag: Bunkerführung. Ein Muss! Unbedingt. Die Insel war ja ein strategischer militärischer Stütz- und Verteidigungspunkt im 2. Weltkrieg. Dank des für damalige Zeiten gut ausgebauten Frühwarnsystems gelang es auch fast immer, die Bevölkerung rechtzeitig vor Angriffen aus der Luft zu warnen. Udo (oder Uwe?) Siemens, der Herr der Bunkerführung, fütterte uns mit irre viel interessanter Informationen in Zusammenhang mit dem Bunker, dem Krieg, der Bombardierung, dem „Big Bang", und schließlich dem Wiederaufbau der Insel nach dem „Big Bang", welcher etwa 7-8 Jahre nach Ende des WK2 begann. Und die mühevolle Arbeit hat sich mehr als gelohnt. Natürlich erfuhren wir auch, wer die Initialzündung für den Wiederaufbau hatte – zwei Studenten aus Heidelberg besetzten die Insel für zwei Tage, hissten für die Medien die deutsche Flagge, die Flagge der europäischen Bewegung und die Flagge Helgolands. Die friedliche Besetzung und vor allem die darüber erbrachte internationale Berichterstattung zwang die Regierungen der beteiligten Länder (darunter eben Deutschland und Großbritannien) zu Gesprächen und schließlich zur Einigung der Rückgabe der Insel durch die Alliierten nach Deutschland. Das ist jetzt alles vielleicht ein bissl durcheinander und verwirrend geschrieben – aber so, oder so ähnlich war es…

Aber ich habe mir nicht alles gemerkt. Was mir jedoch sehr wohl in Erinnerung bleibt, und auch bleiben wird, ist das beklemmende Gefühl im Bunker drinnen. Etwa 18 Meter unter der Erde. In einer gefühlt endlos langen Betonröhre. Mit Verbindungsgängen, mit „WC-Anlagen", Erste-Hilfe-Räumen, Küchen, Vorratsräumen und so weiter. All jenen, die den lang anhaltenden Bombenhagel im Bunker überlebt haben, und nach einigen Tagen der Ruhe wieder ins Freie kamen, bot sich ein absolut schlimmer Anblick dar. Fast keine Gebäude standen mehr oder waren gar bewohnbar. Nur ein, teilweise unter Schutt begrabener Maulbeerbaum. Und dieser steht heute noch, unweit des Bunkers. Eines der „Wahrzeichen" von Helgoland.

Noch kurz zum „Big Bang": das war die bislang größte, nichtnukleare Sprengung der Geschichte. Diese fand am 18. April 1947 statt.

Jetzt aber mal genug davon.

Wir waren ja zweimal auf der Düne. Einmal zum Fliegen, und einmal zum Spazierengehen und Robben-schauen.

Und das war so: Im Uhrzeigersinn gleich mal auf den Nordstrand. Im herrlichen, fast weißem Sandstrand bei einer doch ziemlich steifen Brise zu den Robben. Was für ein Anblick! Da liegt eine Herde Kegelrobben, gemischt mit Seehunden. Die liegen da und chillen als ob es kein Morgen gäbe. Hin und wieder hebt einer von denen seinen Kopf, schaut sich um und legt sich wieder hin. Theoretisch könnte man auf Tuchfühlung gehen – da es sich aber zum einen um Raubtiere handelt, zum anderen die Tiere ihre Ruhe haben wollen, gilt es einen Sicherheits-, bzw Respektabstand von jedenfalls 30 Metern einzuhalten. Und das tut man gerne.

Was jedenfalls irre beruhigend ist: die leicht schäumenden Krönchen auf den Wellen zu beobachten. Sich bei deren Anblick zu verlieren. Ganz einfach an nichts denken. Nur die Natur genießen. Das Rauschen der Wellen, das Rauschen des Windes, das Schreien vereinzelter Möwen. Am Strand spazieren, nach Steinen und sonstigem angespülten Materialien zu schauen. Da verfliegt die Zeit. Und flugs, sind wir auch schon rund um die Düne und am Leuchtturm angekommen. Zwar etwas später als all die anderen unserer Gruppe, aber wir sind ja um Urlaub, und nicht auf der Flucht…. Allerdings haben Sonja und ich den Badespaß vom Großteil der Gruppe verpasst. Bei Wassertemperatur von knapp über dem Gefrierpunkt gehen die baden!! Ok, das Wasser hatte so etwa 17°C, aber soo weit weg vom Gefrieren ist das nicht!

Ich sag mir halt: wieder ein Grund mehr, nochmal die wunderschöne Insel zu besuchen…

Nach dem Badevergnügen gab es für alle den obligaten Krimsekt. Warum auch nicht! Verdient haben sie es sich. Schnell noch einen Happen Essen im herrlichen Dünenrestaurant und dann ab zurück nach Helgoland. Für den Abend, bzw späteren Nachmittag ist ein Picknick im Freien geplant. Und dieses fand gleich neben der Lesehalle am Nordosthafen statt.

Frauke, Volker, Phillip, Niklas und Sonja hatten sich mächtig ins Zeug gelegt. Verschiedene Fischbrötchen, Nudelsalat, Aufstriche – jede Menge an essbaren Zeugs haben die herangekarrt. Natürlich mit Papptellern, Einweg-Besteck, Servietten und allerlei sonstigem Zubehör wie Gewürze usw. An alles war gedacht – lediglich die Getränke hatte jeder selbst mitzubringen. So stand einem gemütlichen Picknick im Freien nichts im Weg. Nicht mal der leicht wehende Wind störte die gemütliche Runde. Ein wirklich gelungener Event – vielen herzlichen Dank dafür nochmals an dieser Stelle! Gut erzogen und artig wie wir nun mal alle sind, räumten wir unseren gesamten Müll brav in die Tonnen und verließen den Ort genau so sauber wie wir ihn angetroffen haben. Das störte lediglich die eine oder andere Möwe, welche sich garantiert über das eine oder andere Häppchen gefreut hätte – aber: denkste!

Zurück in den Gemeinschaftsraum – mit Auslassen der dunklen Luft wurde diese auch merklich kälter – also rein ins Warme. Dort wurde noch zünftig getratscht, gefeiert, gesungen und sich wirklich gut unterhalten. Galt es doch, sich all die schönen, positiven Eindrücke der vergangenen Tage verbal auszutauschen. Irgendwann ist aber immer Schluss, und für uns war das wieder so gegen ½.

Morgen ist Sonntag, Heimreisetag. Also Beginn der Heimreise.

Wie schon in den letzten Tagen nahmen wir das Frühstück im Appartement ein. Und dort hatten wir noch mehr Platz, weil ja Jenny und Ivko schon gestern die Heimreise antraten. Ivko musste am Montag wieder in Wien sein…

Nach dem Frühstück also noch ein bissl strandeln – so sagt man bei uns. Gemeint ist damit shoppen, spazierengehen, oder schlendern. Oder alles davon. Zum gemeinsamen Abschied der verbliebenen Just-Friends-Insulaner trafen wir uns alle in einem netten Cafe im Oberland der Insel. Herrliche Aussicht auf das Unterland, auf die Düne, das Meer…. Und irgendwie will man gar nicht weg von da. Andererseits wartet ja mein Moped in Cuxhaven auf mich. Und noch eine komplette Woche quer durch Deutschland. So gesehen fiel mir der Abschied nicht soo schwer.

Also kurz vorm Ablegen das Handgepäck vom Gästehaus Siemens geholt. Auf dem Weg zum Fährhafen noch das eine oder andere Fischbrötchen gegessen, und einen Kaffee in der Rösterei am Hafen getrunken.

Die Verabschiedung bei den auf der Insel bleibenden selbst war mindestens so herzlich und liebevoll wie die Begrüßung vor vier Tagen.

Lieber Volker, liebe Frauke, lieber Niklas und Phillip, liebe Sonja. Ihr habt euch wirklich viel Mühe gegeben, um aus dem Just-Friends-Treffen ein Treffen der besonderen Art zu machen. Klar, wir lernten uns alle durch die Blue Knights kennen, haben alle schon einige Blue Knights Meetings besucht. All diese Meetings haben jeweils einem eigenen Flair, ein eigenes Feeling. Der große Unterschied zu einem Blue Knights Meeting ist die Tatsache, dass es nichts mit Motorrad zu tun hat. Nichts mit einem Programm oder gar einem Protokoll. Es ist ganz einfach ein Treffen, wofür sein Name steht, Just Friends. Genauso fühlte ich mich. Vielen Dank für diese tollen Tage auf Helgoland - ich werde sicher wieder kommen! Mit, oder auch ohne Just Friends!

Auf dem Festland in Cuxhaven angekommen, begann für Sonja und mich die Heimreise auf dem Moped. Mit der Herfahrt (also Wien-Cuxhaven) kamen wir mit dem Motorrad in den paar Tagen auf etwa 3.300 Kilometer (mehr dazu allerdings in einem gesonderten Bericht).

In den paar Tagen auf Helgoland kamen viele Stunden der Erholung zusammen.

In den zwei Wochen kamen soo viele Stunden mit Freunden zusammen – für jede einzelne Minute bin ich mehr als dankbar.

Für die Zeit auf Helgoland vielen Dank an Frauke und Volker für die tolle Organisation – ich habe es wirklich genossen! Danke auch an alle die dabei waren! Ich freu mich auf das nächste Mal!

Für die Zeit nach Helgoland vielen Dank an Daggy, Dagmar und Kurt, Tom, Jule und Manfred, Gunda und Schorsch, Maria und Ernst.

Für die Zeit in Cuxhaven meinen Dank an Jenny, Ivko, Michi und Günter (insbesondere für den Gepäckstransport).

Jetzt aber genug.

Danke fürs Lesen, und danke für eventuelles Feedback….

Euer Balu

Rwp 

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Gäste
Donnerstag, 09. Dezember 2021

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