Klaus fährt zum 20jährigen nach Holland

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20 Jahre BK NL II

Am 25. Mai 2017 fuhr ich um 09.30 Uhr von Schruns in Richtung Heerlen los. Das Moped war bepackt, das Wetter angenehm. Ich beschloss die Fahrt über Altusried durch zu führen und meine „Kleine“ zu besuchen.

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Nachdem ich von Veri bekocht worden und anschließend mit einem Kaffee gestärkt hatte, ging die Fahrt weiter.

Gegen 16.00 Uhr wollte ich in Korntal eine „alte Bekannte“ besuchen. Doch da ich mich nicht angekündigt hatte, konnte ich bei diesem Traumwetter, niemand antreffen.

Und weiter ging die Fahrt. Nach Heilbronn beschloss ich die Nacht zu verbringen. In Schifferstadt fand ich in „Der Kanne“ eine angenehme Unterkunft. Lediglich die Bedienung war nicht die „Schnellste“, und ich beschloss, nach Erhalt des ersten Bieres, gleich das „Zweite“ und so weiter zu bestellen und siehe da es funktionierte.

Das Essen war hervorragend und reichlich.

Nach einer angenehmen Nacht und einem ausgezeichneten Frühstück ging die Fahrt weiter.

Irgendwo verirrte ich mich auf die Autobahn und blieb dort einige Zeit. Um dann über Luxemburg nach Heerlen zu gelangen. Kurz vor dem Ziel, gab’s dann noch eine Straßensperre und damit verbunden eine Umleitung.

Als ob ich nicht kurvenreich gefahren wäre, mußte ich in den Niederlanden bis zum Ziel noch einige Kurven durch die „Kreisverkehre“ machen.

Aber dann Eintreffen am Zielort

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Eine herzliche Begrüßung – allen voran Jan, Imogen, Frank – ein Lederbier und dann Zimmerbezug. Im ersten Moment dachte ich, dass ich ein Einzelzimmer hätte, da nur ein Bett bezogen war. Aber dann kam mein Zimmergenosse – Ger III – Name habe ich vergessen.

Zum Abendessen haben sich die Niederländer etwas Neues einfallen lassen und haben eine Frittenbude kommen lassen. Jeder konnte so viel und sooft wie er wollte Essen holen.

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Bier wurde in der gewohnten Weise ausgeschenkt. Als Begrüßung erhielt jeder Gast ein Bierglas. Ich beschloss nur „kleine“ zu trinken und ein sauberes Glas mit nach Hause zu nehmen und es mit einem sau guatem Bier einzuweihen.

Der Abend verlief sehr harmonisch und die Nacht war irgendwie kurz. Am Samstag entschloss ich mich mit Jan, 10 Engländern, 1 Belgier, 4 Deutschen die Ausfahrt zu machen, jedoch nicht ohne Jan das Versprechen einen Besuch bei der Eisdiele zu machen , abzunehmen.

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Die Fahrt ging durch Maastricht – Kreisverkehr, Ampeln, Kreisverkehr – der Belgier motzte bereits. Dann ging’s in die ländlichen Gegenden. Jan zeigte uns Strecken die waren einfach nur geil. Nach einigen KM Fahrt durch Wald und Wiesen bog Jan zur „ Eisdiele“ ab.

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Die Größe vom Eis wählte ich diesmal nur „Ultra“ Fruit. Aber es war wieder einmalig – Vanille, Aprikose, Pfirsich, Vanille – und ein viertel Kg Erdbeeren und zur Krönung „Schlagsahne

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Dann ging die Fahrt über Belgien nach Vals und wieder zurück nach Heerlen.

Während ich mich tuschte, überreichten Pierre und Frank an das „Rote Kreuz“ den Schcck. Ich war aber wieder zur richtigen Zeit im Areal, um den Anschnitt des Spanferkels mit zu verfolgen.

An diesem Abend trat wie schon am Vorabend eine Gruppe auf, bei denen jeweils jemand aus der Familie Griek von der Partie war.

Um 20.30 Uhr wurden dann die Geschenke dem Gastgeber und vom Gastgeber an die Vertreter der einzelnen Chapter übergeben. Die obligatorischen Lichtbilder – mit den Handys geschossen – angefertigt und das Gruppenfoto

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Pfeil weist auf meinen Zimmergenossen

Gebogener Pfeil – Presidentin von NL V

Der Abend verlief wiederum sehr harmonisch, die Nacht war wiederum kurz, da ich erst am Sonntag ins Bett kam. Mein Zimmergenosse brach bereits um 05.00 Uhr zur Heimfahrt auf.

Nach dem Frühstück und mehrmaligen Verabschiedungen von allen „Möglichen“ und der Bitte, dass AUT II doch bald wieder etwas veranstalten solle, fuhr ich um 09.30 Uhr los.

Ich entschloss mich die gesamte Strecke auf der Autobahn zu fahren. Kurz nachdem ich auf der Autobahn war, fielen die ersten Tropfen. Also Vollgas weiter.

Nach 120 km merkte ich, dass mir bei der Öleinfüllöffnung, Öl entweicht. Nächsten Rastplatz hinaus, Über den Schutzbrief ADAC in Kenntnis gesetzt.

Nach einer Wartezeit von 1 ½ Std meldet sich der ADAC – Mitarbeiter, welches Problem haben sic. Tut mir leid aber ich glaube da kann ich ihnen nicht helfen. Ich bringe alle Dichtung die ich finden kann mit. Nach einer weiteren ½ Std kommt ein Abschleppfahrzeug und ein Mitarbeiter jenseits von 70 Jahren. Keine Ahnung von Motorrädern. Vereint können wir jedoch das Problem beheben.

Weiterfahrt – zuerst verhalten, dann etwas schneller – Stauerscheinungen missachtend – bis nach Hause. Nach der Zwangspause nur noch 2 mal abgestiegen, einmal zum Tanken und dann das Moped vor der Haustüre abgestellt.

Aber es war ein tolles Meeting, nur wäre die ganze Geschichte unterhalt -samer, wenn mindestens noch ein Knight oder Lady mitgefahren wäre.

Schruns im Mai 2017                                                  rwp  Klaus

 

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